Eutiner Sportschützen

Die Deutsche Meisterschaft
im Sportschießen 2010
in München Hochbrück

Ein Erlebnisbericht von Andreas Berthold

So - nun ist meine zweite Deutsche Meisterschaft Geschichte. Dieses mal war ich nicht nur als Betreuer und Trainer, sondern auch mit einem eigenen Start dabei.
Ich durfte für einen verhinderten Schützenkameraden aus Malente in der Disziplin 10m Armbrust einspringen. Und das war immerhin unser Landesmeister Christian Hirsch!
Keine leichte Aufgabe – denn ich bin in dieser Disziplin erst seit einem halben Jahr zuhause und fühlte mich eigentlich nicht wirklich bereit dazu. Zumal der Schütze den ich vertreten sollte, gute Chancen auf einen Platz ganz vorn hatte. Das bedeutet natürlich auch: ich der Anfänger stehe zwischen den ganzen Medaillenanwärtern. Die Aufregung war schon Tage vorher zu spüren.
 
Am Dienstagmorgen um 6.00 Uhr starteten wir dann nach dem Einladen von Malente aus mit dem Auto nach München.
Nach ca. 8h reibungsloser Fahrt kamen wir ( Werner aus Malente und ich ) in München Hochbrück an.
Wir wollten unbedingt noch die Anmeldung und die Waffenkontrolle an diesem Nachmittag erledigen. Werner hatte am Mittwoch bereits um 8.00 Uhr Start und ich sollte um 10.00 Uhr antreten. Im Endeffekt verschoben sich diese um jeweils 2h, so dass mein Start am nächsten Tag um 12.00 Uhr war. Ingolf hatte am Tage davor bereits die Mannschaftsummeldungen so vorgenommen.
Als wir das alles erledigt hatten, blieb noch ein wenig Zeit, die anderen vom NDSB zu begrüßen, ein wenig zu klönen und eine Kleinigkeit zu essen.
 
Wer die Olympia-Schießanlage in München Hochbrück kennt, der kann nun den nächsten Abschnitt getrost überspringen.
 
Die Olympia-Schießanlage in München Hochbrück zur DM
 
ist immer eine Mischung aus gewaltiger Schießanlage ( 100 Stände für KK, 100 für Luftdruckwaffen, Laufende Scheibe, Sportpistole und OSP und die Großkaliberdisziplinen und natürlich Wurftaube usw. ), Marktplatz für die meisten Hersteller und Händler im Schießsportbereich und Zeltplatz für die Aktiven, Betreuer und die einzelnen Landesverbände.
Wobei die letzteren in ihren Zelten immer für ein wenig landestypische Aktivitäten oder Speisen etc. sorgen. Was nicht schlecht ist – wenn man z.B. Hunger hat und was leckeres Preiswertes essen will. Als beispielhaft sind hier die Thüringer zu erwähnen. Für wenig Geld bekommt man da einige superleckere Thüringer Spezialitäten – fast egal wann man da hinkommt.
 
Die Anlage selbst ist recht groß und man sollte schon ein wenig gut zu Fuß sein.
Viele Menschen bewegen sich hier, die alle dem gleichen Sport nachgehen und man trifft natürlich immer wieder bekannte Gesichter. Was die Zeitplanung nicht einfacher macht. Immerzu ist man hier am Schwatzen, da am Kaffeetrinken, lässt sich die neuesten Entwicklungen für unseren Sport vorführen oder schaut sich einfach nur die interessanten Wettbewerbe an. Wobei das Wurfscheibenschießen immer hervorsticht. Kein Wunder – ist das ja auch eine der wirklich interessantesten Disziplinen für Zuschauer.
Wenn man durch die Händlergassen läuft, muss man entweder ein gut bestücktes Konto oder einen eisernen Willen haben. Überall sieht man Dinge, die einem plötzlich als unentbehrlich erscheinen und dann dazu noch sehr günstig angeboten werden.
 
Der Mittwoch – mein Wettkampftag
 
Trotz der Tatsache, dass mir nun der größte Wettkampf seit Beendigung meiner 16-jährigen Schießsportpause im Jahre 2003 bevorstand, schlief ich hervorragend. Durch den nach hinten verlegten Start brauchte ich auch erst um 8.00 Uhr aufzustehen.
Einige Aufregung am Morgen entstand dann doch noch. Jo Flor, die schon um 8.00 Uhr mit der Armbrust 10 m starten sollte, hatte ihren Ausweis vergessen. Jens musste diesen also noch holen und geriet dabei natürlich in einen Stau, was seine Gelassenheit wohl auch auf eine harte Probe stellte. Ging aber noch alles gut. Jill fuhr noch schnell mit. Ohne Frühstück und ohne Jacke nur um den Ausweis noch rechtzeitig zum Stand und zu Jo zu bringen.
Jo schoss, trotz der Aufregung um ihren Ausweis, wieder sehr gut und holte Platz 5 in der Einzelwertung.
Trotz der Aufregung konnten wir (Gabi und ich) in Ruhe frühstücken und dann gemütlich zur Anlage fahren. Leider war der Parkplatz komplett voll, so mussten wir weiter draußen parken und mit dem Shuttleservice zur Anlage fahren.
Das war vielleicht ein Geschleppe. Die Schießtasche plus die Armbrust plus zwei Luftgewehre und drei Luftpistolen, die alle zur Reparatur sollten. Zum Glück hatten wir noch eine Schützenfreundin aus Malente von der U-Bahn abgeholt, so dass Gaby und ich noch Hilfe beim Schleppen hatten.
Als wir dann endlich an der Anlage ankamen, war es dann auch schon fast 11.00 Uhr.
Also machte ich mich gleich mit meinen Sachen auf in Richtung Luftdruckhalle, wo der 10 m Armbrustwettbewerb ausgetragen wird.
 
Zu dem Zeitpunkt merkte ich meine Aufregung auch wieder sehr deutlich. Nun trennte mich nichts mehr vom Wettkampf.
Ich hatte die letzten Armbrustwettkämpfe unter meiner Leistungsfähigkeit geschossen und hatte nun Angst diesen Wettkampf durch Aufregung ganz zu versemmeln.
Aber auf der anderen Seite war da auch eine große Vorfreude auf das Schießen dort in der großen Halle. Ich dachte an meine Strategie die ich vorher festgelegt hatte und glaubte auch fest, dass es so funktionieren wird.
 
Schon komisch, was einem vor so einem Wettkampf alles Widersprüchliches durch den Kopf – oder vielmehr durch den Bauch geht. Außerdem wollte ich seit letztem Jahr unbedingt mal in dieser Halle vor all den Zuschauern schießen. So motiviert und auch von Ingolf Falkenberg, meinem Trainer (dem ich hier mal Danke sagen möchte!), noch mal den Rücken gestärkt, ging es mit dem Kommando „Stände belegen“ los. Ich schoss auf Stand 62. Also relativ weit hinten in der Halle drin. Das fand ich ganz gut, weil da nicht mehr so viel „Durchgangsverkehr“ ist. Ich packte meine Sachen aus, zog mich um und bereitete meinen Schützenstand vor. Meine allgegenwärtigen Kaugummis waren im Gegensatz zu den letzten Wettkämpfen nun wieder mit dabei.
Im Stand fiel mir dann ein, was Sonja gesagt hatte. „Nehmt Euch ein Handtuch mit – für den Fall, dass ihr schwitzt“. Es ist dort in der Halle eigentlich immer unerträglich warm. Nun musste es auch ohne gehen, weil ich keins dabei hatte. Sie wird mir die Ohren lang ziehen, wenn sie das hier liest ;-).
 
Die Vorbereitungszeit begann.
10 min Trockenanschläge, Nullpunkt aufs Ziel ausrichten – Konzentration auf die Technik. Den Vorweg des Abzuges nochmal neu einstellen und verkürzen. Hatte ich mir vorgenommen! Ist mir beim Training und dem letzten Ligawettkampf nicht aufgefallen, dass da was nicht stimmte.
Dann kam das Kommando „Start“.
Armbrust spannen – Bolzen auflegen und zum ersten Probeschuss in den Anschlag gehen.
Ich versuchte alles genau so zu machen wie ich es mir in den vorhergehenden Trainingseinheiten vorgenommen hatte.

  • Armbrust an die richtige Stelle am Oberarm/Schulter einsetzen,
  • beim Anheben nicht durchs Diopter schauen sondern nach unten,
  • ist die rechte Hand in der richtigen Position am Griff?
  • hat die linke Hand die richtige Stellung und liegt die Armbrust richtig darauf auf?
  • jetzt Kopf anlegen – immer noch nicht durchs Diopter schauen,
  • einatmen – ausatmen - in den Körper spüren – hat die Hüfte die richtige Position, ist die Spannung im Rücken ok, sind Oberschenkel in der richtigen Spannung?
  • wenn der Körper vom Gefühl die richtige Position hat – dann durch Diopter schauen,
  • wohin zeigt das Sportgerät?
  • zeigt die Wasserwaage die richtige Schräglage,
  • wenn das alles stimmt, dann einatmen – den Druckpunkt am Abzug suchen und ausatmen und den Druck am Abzug langsam (na gut - manchmal doch recht schnell ;-) ) verstärken.

Alles stimmt - der Schuss bricht – ok ;-) fast alles – ein wenig zu früh, ich stand noch nicht perfekt – das war eine 8.
„OK, das macht aber nichts - war der erste Probeschuss – kein Problem.“ Dachte ich.
Und wieder der gesamte Ablauf. Dieses mal passt alles - 10.
Insgesamt schieße ich so ca. 20 min und ca. 15 Schuss Probe. Ziemlich gemischt, aber so wie in den Wettkämpfen vorher auch. „Noch mehr Probe macht es auch nicht besser – also fang an“, sagte ich mir.
Nun ist der erste Schuss in einem Wettkampf immer der mit der meisten Aufregung. So auch dieser. Aber ich konzentrierte mich trotz der Aufregung komplett auf die Technik und aufs Abziehen. „Eine 9. Das ist OK. Also alles im Griff.“
„Die erste Serie hatte ich zwar nicht mitgezählt, aber so ca. 93 oder 94 müsste ich haben – völlig OK“ dachte ich. Die zweite Serie lief dann genau so gut. Eine 8 hatte ich da - glaube ich. Nachher erfuhr ich, dass die erste Serie sogar eine 95 und die zweite eine 94 war.
Nun leider kam nun das, was ich wohl noch nicht so gut drauf habe.
Statt nun weiter so konzentriert zu schießen – kamen mir da so Gedanken wie – „eh klappt doch - man kann ja doch was werden – komm - nun noch so ne Serie hinterher – evtl. ein paar 10er mehr“
Ich weiß – ich bestimme was ich denke und auch Geduld zählt nun mal immer noch zu den Tugenden, an denen ich noch üben muss. Zudem schossen mir da noch solche Gedanken in den Kopf wie: „Äh, warte mal – 90 min Schießzeit – 12.00 Uhr angefangen – jetzt ist es 13.00 Uhr – äh, nun aber mal ran – beeil dich mal“
Das Ergebnis war ne 7. Und ne 8 gleich hinterher - bevor ich mich wieder einkriegen konnte und mal auf die Uhr schaute. Nur um dabei festzustellen – es war erst 12:52 Uhr und abzüglich Probe habe ich für die ersten Serien jeweils unter 15 min gebraucht – also kein Zeitproblem in Sicht.
Aber ich fand nicht mehr zu meiner vorherigen Ruhe oder besser zu meiner vorherigen Wettkampfspannung zurück. Im Endeffekt schoss ich hier wohl noch eine 7 und hatte in dieser Serie nur noch ein 88er erreicht. In der letzten lief es dann wieder einigermaßen, wobei ich hier die 10 nicht mehr traf. Die Schüsse lagen alle knapp daneben - so 9,8 oder 9,9. Aber wie das Sprichwort schon sagt: „Knapp daneben ist auch vorbei“.
Die letzen 5 Schüsse lang stand ich so ziemlich allein auf dem Stand, hatte aber noch genügend Zeit.
Beim vorletzten Schuss wurde ich mir dessen so richtig bewusst: ich allein vor 100000 – ääh na gut - einigen 100 Zuschauern – und traf eine 10 - mitten rein.
„Cool“ dachte ich. „Den letzen nun auch noch so“.
Wer selber schon mal ernsthaft Wettkämpfe geschossen hat weiß: der erste und der letzte Schuss sind die wichtigsten. Der erste, weil er den Wettkampf beginnt und die Aufgeregtheit nehmen soll und der letzte, weil da die meisten Schützen gedanklich schon zuhause sind.
Also nahm ich mir Zeit. Ich schaute noch mal über den Stand – ging in den Anschlag und da waren wieder die Gedanken: „Oh Gott – bloß keine 8 “.
Wenn ich hier jetzt abgesetzt hätte, wie ich es mir schon 1000 mal vorgenommen habe, wenn dieser Gedanke jemals hochkommen sollte (was er hin und wieder tut), wäre ich wohl um einige Plätze in der Tabelle noch oben geklettert. Aber ich setzte nicht ab. Ungeduld – den Wettkampf beenden wollen – und schoss ne 7.
Das war der Schuss im Wettkampf, der mich heute noch so richtig ärgert. Die anderen – ok – ist derzeit meine Leistungsfähigkeit. Da ist eben auch mal ne 88-Serie dabei – aber mir mit dem letzten Schuss den Wettkampf zu versauen – obwohl ich genau dass doch weiß!?
Nun, ich bin halt nicht perfekt.
Im Endeffekt kann ich (bis auf den letzten Schuss) eine positive Bilanz ziehen. Auch wenn ich nur 71. von 76 geworden bin. Ich habe im bisher größten Wettkampf allein durch die bewusste Konzentration auf die Technik mein Ergebnis der Vorwettkämpfe bestätigt und mir bewiesen, dass es so auch auf großen Events funktionieren kann. Ich habe Punkte herausarbeiten können, an denen ich weiter arbeiten muss und ich habe das Flair der DM in mich aufnehmen können.
Es hat mir gefallen. Der Wettkampf hat richtig Spaß gemacht.
Seit einiger Zeit gelingt es mir immer besser mit meiner Angst vor Wettkämpfen und mit der Angst vor einem schlechten Schuss umzugehen. Mit der DM hat diese Entwicklung ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Das gibt mir ein gutes Gefühl für die bevorstehenden Ligawettkämpfe und Pokalwettkämpfe.
Was ich noch lernen muss, ist nun die Angst vor einem guten Ergebnis abzulegen – weil ich mir durch diese die beiden letzten Serien versaut habe.
 
Der Mittwochnachmittag - oder was ist ein Obatzda ?
 
Am Nachmittag sind wir dann gemeinsam nach München gefahren. Ein wenig relaxen, Stadtbummel und etwas essen war angesagt.
Nun ja – eigentlich steuerten wir gleich den Viktualienmarkt an und dort blieben wir auch bis abends kleben ;-).
Interessant war für mich hier das Essen. Ich liebe deftiges Essen. Wer den Viktualienmarkt kennt, der gibt mir sicher Recht – das kann man da zur genüge tun.
Jens holte gleich mal zwei große „Brezen“ und eben einen Becher mit etwas recht Undefinierbarem – was aber recht gut und schön kräftig wie eine Mischung aus Frischkäse und recht kräftigen Camembert schmeckte. Auf die Frage, was das sei, sagte er uns, dass sein ein „Obatzda oder so ähnlich“. Äh – hä was meinen ?? Ah ja – „a Obatzda“ – hm - na gut – solange er schmeckt soll‘s mir recht sein.
Im Endeffekt habe ich mal bei Wikipedia nachgesehen.
Es ist eine Mischung Frischkäse, Camembert, Ei, Paprika, Kräutern und Zwiebeln.
Schmeckt echt lecker ;-)
Ein paar Münchener lernten wir auch noch kennen. Es war ne lustige Runde.
Werner und ich gingen dann doch zwischen drin mal ein wenig durch die Innenstadt. Ich fand eine Eisdiele, in der es richtig leckeres Eis gab.
So klang unser Tag langsam aus.
 
Der Donnertag und Schloss Linderhof
 
Ursprünglich wollten wir am Donnerstag zum Schloss Neuschwanstein. Nach dringendem Abraten seitens einiger Bayernerfahrener – weil da die Touristen eben Busladungsweise hingekarrt werden – entschlossen wir uns der Empfehlung „besucht doch Schloss Linderhof“ zu folgen. Nach einer interessanten Fahrt (das blöde Navi leitete uns direkt durch München, wodurch wir mind. eine Stunde verloren) und einigen km gut ausgebauter und scheinbar nicht durch den Winter beschädigter Autobahn – sahen wir sie – die Berge. Beeindruckend schön. Hoch aufragend und zum Teil mit Schnee auf den Gipfeln. Sozusagen - jegliches Klischee erfüllend. Ja, die Bayern haben ihre Berge halt im Griff. Sie zeigen dem Touristen das was er sehen will.
Von der Autobahn runter ging es dann durch Ettal am Kloster Ettal vorbei in Richtung Linderhof.
Ab hier lasse ich mal die Bilder sprechen.
Hier kommen noch Bilder ;-)
 
Der Freitag und Jills Wettkampf
 
Der Freitag begann mit einem Stadtbummel in München. Wir hatten viel Zeit. Jill hatte erst um 18:30 Uhr Start.
Ab 14.00 Uhr hatte ich mir meinen Einkaufsbummel durch die Verkaufsstände auf der Olympia-Schießanlage vorgenommen. Was auch gut klappte. Ich bekam einen Parkplatz direkt an der Anlage (kostete dieses Jahr 4,50 € pro Tag) und auch so ziemlich alles was ich wollte. Allerdings ging mir dann das Geld aus und ich bin noch mal kurz zur Bank.
Als ich dann wieder auf den Parkplatz fahren wollte, kam der große Schock. Ich sollte noch mal 4,50 € zahlen. Obwohl ich das Tagesticket noch hatte.
Da ich auf den Parkplatz rauf musste, tat ich es unter Protest und habe das auch bereits dem DSB so kundgetan. (ohne Reaktion bisher (grml))
Bei H&N hatte ich an dem Tag noch großes Glück und gewann bei der Tombola 5000 Schuss Matchdiabolos.
Als es dann langsam an den Start von Jill ging, war auch bei ihr die Anspannung zu merken. Und das blieb auch den Wettkampf über so. Es ist schon nicht ganz einfach dort in München zu schießen, aber wenn dann die Nerven nicht mitspielen und ich mich in dem Moment nicht wieder auf den Boden holen kann, dann wird es wirklich schwer.
Im Endeffekt kamen nur 168 Ringe dabei heraus. Und natürlich war Jill megaunzufrieden mit sich selbst. Es wären ca. 8 - 10 Ringe mehr drin gewesen.
Na gut denn – wie bei mir auch - im nächsten Jahr startet ein neuer Versuch.


 







 


 




 



 

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